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Fünf junge Muslime im englischen Sheffield, die in den "Heiligen Krieg" ziehen wollen. Radikalisiert durch die Bekennervideos diverser Selbstmordattentäter, aber handwerklich noch weit entfernt von ihren Vorbildern.
Eine pechschwarze Satire, die zu guter Letzt auch der Gesellschaft entlarvend den Spiegel vorhält und aufzeigt, dass die geschürte Angst völlig fehlgeleitet ist und seitens der Staatsgewalt mit geradezu absurden Methoden bekämpft wird. Als Realsatire wollte ein CSU-Abgeordneter den Film sogar verbieten lassen.
Anhand der Biografie von Franz Lang, alias Rudolf Höss, soll die Entstehung eines "faschistischen Charakters" exemplarisch deutlich gemacht werden. Es wird ein Mann gezeigt für den Gehorsam, Vaterlandsliebe, Pflichterfüllung oberste Tugenden sind, und der, zum Lagerkommandanten von Auschwitz gemacht, auch die Aufgabe des Schreibtischhenkers gewissenhaft erfüllt. In der Hauptrolle Götz George. Nach dem Roman von Robert Merle.
Mitte der Sechzigerjahre kamen Hüseyin Yilmaz und seine Familie aus der Türkei nach Deutschland. 40 Jahre später ist das einstmals fremde Land jedenfalls für die Kinder und Enkel zur Heimat geworden. Nachdem der Patriarch bei einem Essen seine Lieben mit der Nachricht überrascht, ein Haus in der Türkei gekauft zu haben, muss die Sippe mit zum Umbau in die Pampa fahren. Eine Komödie voller Wortwitz und überraschender Momente.